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Presse-Spiegel

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Neue Presse / HAZ / Stadt-Anzeiger West vom 09.08.2007

Neue Presse / HAZ / Stadt-Anzeiger West vom 09.08.2007
HAZ - Neue Presse

VorOrt Ausgabe 41 - August/September 2007


Neue Presse / HAZ / Stadt-Anzeiger West vom 21.06.2007

Linden / Erzählcafé

Alte Geschichten aus dem Stadtteil

Wer sich gut an die Zeit im alten Linden erinnert und sogar noch alte Fotos besitzt, der kann jetzt mit diesen Schätzen glänzen: Die Landschaftsplaner und Hobbyfotografen Michael Jürging und Manfred Wassmann organisieren eine Reihe von Erzählcafés, in denen der Stadtteil für seine Bewohner noch lebendiger werden kann. Die Reihe wird in Zusammenarbeit mit bestehenden Einrichtungen und Betrieben in Linden durchgeführt und beginnt am Dienstag, 26. Juni, um 19 Uhr im Gemeindesaal der Bethlehemgemeinde. Dort wird Bernhard Tönnies das Erzählcafé am Klavier musikalisch begleiten. Bürger, die gern mehr über die Geschichte Lindens erfahren oder selbst erzählen möchten, sind eingeladen. Schon zwei Tage später, am Donnerstag, 28. Juni, öffnet das zweite Erzählcafé. Und zwar ebenfalls um 19 Uhr in der Gaststätte „Zum Stern“, Weberstraße 28. An diesem Abend nimmt auch Hans-Jörg-Hennecke teil, der als Lindener Geschichtenerzähler „Lindemann“ bekannt ist. Die Initiatoren der Erzählcafé-Reihe würden sich sehr freuen, wenn die Cafébesucher alte Fotos, Postkarten und Geschichten mitbringen würden. kat


Eine Zeitreise ins Jahr 1929

Fahrgäste gehen mit der historischen Straßenbahn auf Entdeckertour durch Linden-Limmer.

Von Karin Vera Schmidt
Es klingelt, ruckt und summt, dann setzt sich der Stahl-Triebwagen Nummer 178 ruppelnd in Richtung Ahlem in Bewegung und lässt den Küchengarten hinter sich. Fritz Faubel sieht zufrieden aus. Der Vorsitzende des Fördervereins Straßenbahn Hannover sitzt ganz vorn und dreht nach Bedarf an dem Schaltrad, das wie der Wagen auch 1929 in der Hannoverschen Waggonfabrik Linden gebaut wurde. Hinter ihm sitzen auf alten Holzbänken vor allem Lindener, die ein Herz für alte Straßenbahnen haben. Das Projekt „Stadtteilkampagne – auf Entdeckertour in Linden-Limmer“, das Michael Jürging und Manfred Wassmann initiiert haben, hat sie neugierig gemacht. „Was für ‘ne Verarbeitung“, schwärmt Michael Jürging und streicht beinahe ehrfürchtig über die hölzernen Haltestangen, an denen über den Köpfen der Mitfahrer Lederschlaufen baumeln. "Einmal die Fahrausweise", ruft Stefan Krey, von Beruf Üstra-Schaffner und ebenfalls Mitglied im Förderverein. Gerd Menge zieht ein etwas vergilbtes Stück Papier heraus. Darauf ist eine Miniaturkarte der Region Hannover zu sehen. Sogar Hildesheim ist markiert. "Bitte sehr", sagt er und hält sie dem „Kontrolleur“ hin. Der freut sich, nimmt sie zur Inspektion in die Hand und sagt: "Die muss von vor 1958 sein, zehn Pfennig hat da noch eine Fahrt gekostet."


Schaffner Fritz Faubel bringt seine Fahrgäste in der alten Straßenbahn sicher ans Ziel. Schmidt

In Ahlem angekommen, zieht Schaffner Faubel die umständliche Handbremse und nimmt das Schaltrad ab. Für die Rückfahrt wird er es einfach in der Fahrerkabine am anderen Wagonende wieder aufstecken, bevor er losfährt. Im Passagierwagen diskutieren die Mitfahrer darüber, ob von der Ringbahn mit der Nummer 2 aus, die früher einmal um die Stadt fuhr, auch eine Linie zur Zuckerfabrik nach Weetzen fuhr. Nach Gehrden, Barsinghausen, Großburgwedel, Sehnde und Hildesheim fuhren die alten Holzwagen noch mindestens so lange, wie es die Ringbahn gab, also bis 1947. Sicher sind sich die alten Lindener aber, dass früher eine Bahn vom Küchengarten durch die Stephanusstraße bis zum Marktplatz fuhr. Von den Gleisen ist nichts mehr zu sehen. „Ist schon komisch“, sagt einer, "erst wurden die Gleise abgebaut, und jetzt wird das Netz langsam wieder in die Region ausgebaut."


Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 01. Juni 2007

Mit dem Oldtimer auf Entdeckertour


Noch fahrtüchtig: Mit dem Üstra-
Oldie können Sie Limmer entdecken.

Hannover hat viel zu bieten – das wissen wir nicht erst seit Großveranstaltungen wie den Fußballspielen der WM im vergangenen Jahr. Dass nicht nur die Innenstadt, sondern auch einzelne Stadtteile der Leinemetropole mit ihrem Charme überzeugen, zeigt seit Anfang Mai die Kampagne "Auf Entdeckertour in Linden-Limmer".
Erzählcafés oder multimediale Ausstellungen mit historischem und aktuellem Vergleichsmaterial überzeugen nicht nur die Bewohner vom Reiz ihres Viertels. Auf der historischen Stadtbahnfahrt mit dem Üstra-Oldtimer können sich am 15. Juni 2007 auch andere Hannoveraner vom Flair begeistern lassen. Die Sonderfahrt führt ab 17 Uhr von der Haltestelle Küchengarten auf der Strecke der Stadtbahnlinie 10 durch Linden und Limmer.
Fachkundige Üstra-Mitarbeiter beantworten während der Tour alle Fragen zur Geschichte der Stadtbahn in Linden.
Die Karten für die Oldtimer-Fahrt werden bis zum 4. Juni unter den Teilnehmern des Entdecker-Tour-Preisrätsels verlost. Mitmachen kann man bei 15 ortsansässigen Geschäften oder im Internet: www.entdecker-tour.de

HAZ

Lindenspiegel Juni 2007

IGS Linden stellt Lindener Stadtteilprojekte vor Stadtteilkampagne offiziell gestartet

Leine News Mai 2007

Leine News Mai 2007

Leine News im Netz: www.PaperMind-Hannover.de


Neue Presse / HAZ / Stadt-Anzeiger West vom 10.05.2007

Geschichte wird lebendig

Von Gerda Valentin

Dicht an dicht erheben sich die Backsteinmauern der Mechanischen Weberei – ein Anblick aus der Blumenauer Straße in Linden, wie er längst der Vergangenheit angehört. Nur die Krümmung der Straße ist geblieben; ansonsten ragt heute an der gleichen Stelle das Ihme-Zentrum empor. Das Bild ist ein weiteres Motiv der „Entdeckertour in Linden-Limmer“, die Michael Jürging und Manfred Wassmann ins Leben gerufen haben. Im Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am Ihme-Ufer war nun die offizielle Auftaktveranstaltung für die Stadtteilkampagne, die Lindener und Limmeraner neugierig auf die Geschichte ihrer Umgebung machen will. Die Aktion lebt vom Vergleich mit alten Fotos, von den Erinnerungen älterer Anwohner und von der Zusammenarbeit mit den Geschäftsleuten. In 15 Lindener Geschäften ist die Kampagne ab heute sichtbar: Im Schaufenster ist jeweils ein Bild aus heutigen Tagen zu sehen, das ganz in der Nähe aufgenommen wurde. In der kommenden Woche gesellt sich dazu ein wesentlich älteres Motiv, das zeigt, wie es am gleichen Standort vor etlichen Jahrzehnten aussah.

Mechanische Weberei 1901 Blumenauer Straße 2007

Vergangenheit und Gegenwart: Nur an der Straßenführung der Blumenauer Straße hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert.

Von Mittwoch, 16. Mai, bis Montag, 4. Juni, läuft dann das Gewinnspiel „Linden früher und heute“. Ein Plakat in den Schaufenstern unter anderem in der Falkenstraße und in der Limmerstraße listet auf, welche Geschäfte sich daran beteiligen; drinnen gibt es den Teilnahmebogen für ein kleines Quiz. Den Gewinnern winken zum Beispiel eine Fahrt durch Linden mit einer historischen Straßenbahn, zwei Eintrittskarten für das Theater am Küchengarten, Buchpreise und weiteres mehr.
Insgesamt berichten die Initiatoren von überaus positiven Erfahrungen mit dem bisherigen Verlauf der Kampagne. „Ich bin vor allem den Lindenern dankbar, die uns leihweise so viele interessante Bilder überlassen haben“, sagt Michael Jürging.
Mit Hilfe der AWO kamen außerdem drei Erzählcafés zustande, davon zwei im Seniorenzentrum am Ihme-Ufer und eines im Ernst-Korte-Haus an der Posthornstraße. Allerlei anregende Gespräche ergaben sich dabei – über Kinderspiele auf der Straße, über die vielen kleinen Läden, die es früher gab und weiteres mehr aus dem Alltagsleben bis weit vor dem Krieg. Auch ihre Lieblingsorte aus der Kindheit machten die Senioren ausfindig, etwa das Ufer der Ihme oder die Rodelbahn am Lindener Berg. Der Hobbyfotograf Uwe Schmida hat sie anschließend an dieser Stelle fotografiert. Ähnliches wird jetzt mit Lindener Kindern und demnächst auch mit Migranten wiederholt. Bilder und Geschichten sollen später in ein Sammelalbum einfließen, das in Kooperation mit den Geschäftsleuten entsteht. Auch die sogenannten Erzählcafés sollen weitergehen; Kontakte bestehen bereits mit drei Lindener Kirchengemeinden.
„Unser Hauptziel ist es, Geschichte im Stadtteil lebendig zu machen“, betont Jürging. Um denen zu danken, die bislang tatkräftig dabei mitgemacht haben, gab es bei der Auftaktveranstaltung im AWO-Seniorenzentrum dann auch die passende Untermalung: Historisch-Musikalisches boten der Sänger Christian Sölter und Holger Kirleis am Klavier.

HAZ / Neue Presse

STADTKIND Hannovermagazin Ausgabe Mai 2007

Leben in Linden

STADTKIND Hannovermagazin Ausgabe Mai 2007

www.stadtkind-hannover.de


Schädelspalter Ausgabe Mai 2007

In ganz neuem Licht

Schädelspalter Ausgabe Mai 2007

www.schaedelspalter.de


Hannoversches Wochenblatt vom 03.05.2007

Luftbild der Mechanischen Weberei

Hannoversches Wochenblatt vom 03.05.2007

www.hannoversches-wochenblatt.de

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