Hallo Sonntag vom 16.12.2007
Run auf Sammelalbum
LINDEN. Zu einem echten Knüller scheint sich das von den Initiatoren der Stadtteilkampagne „Auf Entdeckertour in Linden-Limmer“ gestaltete „Linden-Sammelalbum“ zu entwickeln. Seit der Präsentation des Albums Ende November sind nach Angaben von Michael Jürging und Manfred Wassmann bereits 200 Alben über den Ladentisch gegangen. Und auch wenn die Verkaufszahlen der dazugehörigen Sammelbilder dieser Entwicklung noch deutlich hinterherhinken – der von Jürging und Wassmann mit diesem Projekt verfolgte Gedanke, die Bürgerinnen und Bürger Lindens zur Auseinandersetzung mit ihrem Stadtteil anzuregen, scheint aufzugehen. Bereits jetzt gibt es in einzelnen Geschäften und auch im Internet erste Tauschbörsen, machen sich einzelne Lindenerinnen und Lindener daran, die fehlenden Ansichten Lindens selbst zu fotografieren. Da Jürging und Wassmann vermuten, dass der eigentliche Run auf die Sammelbilder erst nach Weihnachten einsetzen wird, haben sie auch für diesen Fall vorgesorgt und für die zurzeit 20 an der Aktion beteiligten Händler eine Art Notservice eingerichtet. Für weitere Interessenten steht Manfred Wassmann bis zum 21. Dezember unter Telefon 2 13 54 30 (E-Mail manfred.wassmann@web.de) als Ansprechpartner zur Verfügung.
Neue Presse / HAZ / Stadt-Anzeiger West vom 13.12.2007
Die Bilderjagd kann beginnen

Zeitzeugin Gisela Pape, Claus-Henning Huchthausen vom Vorstand Lebendiges Linden und Autor Manfred Wassmann präsentieren das neue Werk für Linden-Fans. Valentin
Von Gerda Valentin
Seit gut einem Jahr waren Diplom-Ingenieur Michael Jürging und Landschaftsplaner Manfred Wassmann auf „Entdeckertour“ in Linden und Limmer unterwegs, organisierten Erzählcafés und schickten auch schon mal eine historische Straßenbahn auf die Reise. Über das Wirtschaftsforum des Vereins „Lebendiges Linden“ gewannen sie nicht zuletzt zahlreiche Geschäftsleute für ihre Kampagne. Was Jürging und Wassmann an Bildern und Historischem zusammengetragen haben, ist ab sofort als „Linden-Sammelalbum“ erhältlich.
Für ihre Arbeit hatten etliche Lindener den beiden Initiatoren leihweise mehr als 300 alte Fotos und Postkarten überlassen, 30 davon wurden für das insgesamt 40 Seiten umfassende Sammelalbum ausgewählt. Den Motiven aus vergangenen Zeiten steht dabei jeweils eine Aufnahme gegenüber, die den gleichen Ort aus heutiger Warte zeigt. Das Spiel zwischen Gestern und Heute bietet viel Interessantes wie den Blick auf die Limmerstraße von 1905, die Blumenauer Straße mit der Mechanischen Weberei oder das Treiben auf dem Lindener Marktplatz im Jahre 1910. Auch das Schloss im Von-Alten-Garten oder die Bettfedernfabrik Werner & Ehlers leben wieder auf.
Unter dem Stichwort „Übrigens…“ künden etliche Mitteilungen aus dem Alltag früherer Tage – scheinbare Kleinigkeiten, wie sie in den Geschichtsbüchern nur selten zu finden sind. Richtig lebendig machen das Album schließlich die Lindener selbst: Vom Vereinsvorsitzenden bis zum Pastor, vom Kontaktbeamten bis zur Schülerin erzählen sie, was sie persönlich mit verschiedenen Orten in Linden verbindet.
Doch etwas fehlt in dem Heft: An 15 Stellen klaffen Lücken, die es mit einem neuen oder alten Motiv zu ergänzen gilt. Zu dem Preis von sieben Euro für das Album können für jeweils 1,50 Euro Tütchen mit drei Postkarten gekauft werden, die in das Album eingeklebt werden können. Dopplungen sind dabei natürlich nicht ausgeschlossen; die Organisatoren setzen darum auf die Tausch- und Sammelleidenschaft der Lindener.
Das „Linden-Sammelalbum“ und die Postkarten werden in 30 Lindener Geschäften verkauft, unter anderem bei der Buchhandlung Decius, Falkenstraße 10, dem Pressecenter Ritter im Real-Markt, Davenstedter Straße 80, den Friseuren Pfautsch & Küppers, Limmerstraße 46 oder Elektro Lingenfelder, Charlottenstraße 1-3. Dort hängen auf einem Plakat auch die Adressen der weiteren Verkaufsstellen aus.
Hannoversches Wochenblatt vom 05.12.2007
Endlich – es darf gesammelt werden
LINDEN. Lange ist es angekündigt worden – jetzt liegt es vor: das „Linden-Sammelalbum“, ein Kooperationsprojekt zwischen den Initiatoren der Stadtteilkampagne „Auf Entdeckertour in Linden-Limmer“ und dem Wirtschaftsforum des Vereins „Lebendiges Linden“. Das 40-seitige Album beinhaltet 30 Vergleichs-Bilderpaare,
mittels derer alte Ansichten Lindens der heutigen Situation gegenübergestellt werden.
Daneben finden sich Panoramafotos, Anekdoten und Wissenswertes über Linden. Allerdings – und das ist der Clou: 15 Bilder fehlen noch in dem Album. Diese sind – wie auch das Sammelalbum selbst – in Form hochwertiger Aufkleber-Postkarten bei den beteiligten Einzelhändlern Lindens erhältlich. Damit das Sammelfieber ein wenig anhält, läuft das Sammeln ähnlich wie den Fußballbildern zur WM ab. Das heißt: Wer sich ein Päcken mit je drei Karten zum Preis von 1,50 Euro kauft, kann durchaus die eine oder andere
Karte doppelt besitzen. Überzählige Karten können wie eine normale Postkarte verschickt oder eben getauscht werden.
Erhältlich sind das Sammelalbum und die entsprechenden Sammelkarten zurzeit in folgenden Geschäften: „Lindenrad“ (Ahlemer Straße 3), „Café Goldmarie“ (Ahlemer Straße 5), „Elektro Lingenfelder“ (Charlottenstraße 1-3), „Pressecenter Ritter“ (Davenstedter Straße 80 / Real), „Buchhandlung Decius“ (Falkenstraße 10), „Hörgeräte Korallus“ (Falkenstraße 21 und Limmerstraße 2D), „Optic Heller“ (Falkenstraße 27), „RZ Möbel“ (Falkenstraße 9), „Tabak Box“ (Limmerstraße 14), „Fleischerei Gothe“ (Limmerstraße
28), „Bartons Brille“ (Limmerstraße 3-5), „Pfautsch & Küppers“ (Limmerstraße 46), „Buchhandlung Atlantis“ (Limmerstraße 47), „Markt-Apotheke“ (Lindener Marktplatz 2),
„Weinhandlung Leone“ (Lindener Marktplatz 3), „Luchs Security“ (Nieschlagstraße
32a), „halloLindenLimmer. de“ (Viktoriastraße 5a). Als Ansprechpartner für
alle, die das Sammelalbum über ihren Laden vertreiben möchten, steht Manfred Wassmann unter Telefon 2 13 54 30 (E-Mail: manfred.wassmann@web.de) zur Verfügung.
www.hannoversches-wochenblatt.de
STADTKIND Hannovermagazin Ausgabe Dezember 2007
Linden zum sammeln
Jäger- und Sammler aufgepasst. Ab Ende November gibt es Linden zum sammeln. Ein Sammelalbum mit Vergleichsbildern des historischen mit dem aktuellen Linden.
Das Linden-Sammelalbum funktioniert wie die klassischen Vorbilder von Panini. Es fehlen 15 Bilder im Album, die durch den Kauf von Umschlägen mit jeweils 3 Postkarten mit Bildaufkleber ergänzt werden können.
Die überzähligen Karten, die dabei nicht zu vermeiden sein werden, werden dann getauscht.
Sie haben aber noch einen weiteren Verwendungszweck. Es sind normale Postkarten, die als Gruß aus Linden auch verschickt werden können.
Die öffentliche Präsentation des Sammelalbums ist für Donnerstag, den 29. November 2007 um 19:30 Uhr in der Buchhandlung Decius in der Falkenstraße geplant. Dort wird auch Frau Pape, eine kürzlich in den Ruhestand gegangene Mitarbeiterin von Decius, als alte Lindenerin aus ihren Erinnerungen rund um den Schwarzen Bären erzählen.
Lindenspiegel Ausgabe Dezember 2007
Das "Linden-Sammelalbum" ist da
Lange wurde es angekündigt, jetzt ist es fertig: das "Linden Sammelalbum". Seit Anfang Dezember ist es in einer Reihe von Lindener Geschäften erhältlich. Das 40-seitige Sammelalbum ist ein Kooperationsprojekt der Stadtteilkampagne "Auf Entdeckertour in Linden-Limmer" mit dem Wirtschaftsforum "Lebendiges Linden". Es enthält 30 vergleichsbildpaare früher - heute aus Linden, ausgewählt und kommentiert von 30 Lindener Bürgerinnen und Bürgern. Darüber hinaus gibt es Panoramafotos, Anekdoten und Wissenswertes über den Stadtteil Linden. 15 Bilder fehlen im Album, die als hochwertige Aufkleber-Postkarten ebenfalls bei den beteiligten Einzelhändlern erhältlich sind. Überzählige Karten können wie eine normale Postkarte als Gruß aus Linden verschickt werden.
City-Zeitung Ausgabe Dezember 2007
Das Linden-Sammelalbum!
Foto von 1962: Rechts im Bild Lehrling Wessel, der Fräulein Pape ein Buch vorlegt.
Die öffentliche Präsentation des Sammelalbums fand in der Buchhandlung
Decius in der Falkenstraße statt. Dort erzählte auch Frau Pape, eine kürzlich
in den Ruhestand gegangene Mitarbeiterin von Decius, als alte Lindenerin aus
ihren Erinnerungen rund um den Schwarzen Bären.
Das Sammelalbum funktioniert wie die klassischen Vorbilder von Panini. Es
fehlen 15 Bilder im Album, die durch den Kauf von Umschlägen mit jeweils 3
Postkarten mit Bildaufkleber ergänzt werden können. Die überzähligen Karten,
die dabei nicht zu vermeiden sein werden, haben aber noch einen weiteren
Verwendungszweck. Es sind normale Postkarten, die Sie als Gruß aus Linden
verschicken können.
Das Sammelalbum wird durch die beiden Initiatoren der Stadtteilkampagne "Auf
Entdecker-Tour in Linden-Limmer", Michael Jürging und Manfred Wassmann
herausgegeben. Das Album ist einer der Höhepunkte dieser Kampagne, mit
dem Ziel, unsere Heimat besser kennenzulernen und vielleicht auch mit
anderen Augen zu sehen.
Bisher wurden Erzählcafés, Suchbildaktionen und einiges mehr veranstaltet.
Wenn Sie Interesse haben, das Sammelalbum zu vertreiben oder
sich ein Kontingent als Weihnachtspräsent sichern möchten, dann fordern
Sie das Bestellformular an.Per Mail: info@linden-entdecken.de oder direkt
über: michael.juerging@agwa-gmbh.de und H. Wassmann:buero@
freiraum-und-umwelt.de



